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Stimmen

Hier einige Rückmeldungen von Teilnehmenden zu verschiedenen Veranstaltungen:

Online-Seminare 45-minütig

„Sehr verständlich und klar das „Reflexionsmodell“ bzw. „4-Schritte-Modell“ zur Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation erläutert. Ich freue mich auf das/die Folge-Webinare, um die praktische Umsetzung zu erlernen. Denn eine friedliche, lösungsorientierte und empathische Kommunikation kann Freude, Glück und Gelassenheit in uns und um uns herum auslösen :-)“(Elke, März 2015)

„…sehr interessant und im Leben gut zu gebrauchen!“ (Gesine, Jan. 2015)

„Vielen Dank. Bisher eins der besten Gratiswebinare hier. Zum ersten Mal wurde das „trockene“ Modell der GFK für mich mit Leben befüllt.“ (Melanie, Nov. 2014)

„…bereichernd, eine Einladung zum Kommunizieren mit mehr Befriedigung.“ (Sieglinde, Juni 2014)

„Das Webinar fand ich sehr interessant und lehrreich! Danke!!!! Es gab viele wertvolle Tipps und Ratschläge.“ (Karin, Feb. 2014

„Sehr gut vorgetragen, sehr verständlich.“ (Richard, Feb. 2015)

…der Inhalt ist gut verstehbar, Kommunikation kann menschlicher werden, wenn Kontakt zu den eigenen Gefühlen/Bedürfnissen und denen des Kommunikationspartners gefördert wird. Einige nachhaltige Aha-Erlebnisse und das in 45 Minuten.“ (Sieglinde, Nov. 2014)

„…sehr einleuchtenden und beispielhaften Erläuterungen von Thomas Stelling ist mir im Webinar bewusst geworden, wie ich künftig mit Bewertungen alternativ umgehen kann statt wie bisher nur in den Widerstand zu gehen – und dadurch unnötig Konflikte hervor zu rufen. Die Kunst der gewaltfreien Kommunikation besteht in der Präsenz und Klarheit – bei mir und bei der Bewertung des Anderen.“ (Elke, Nov. 2014)

„…sehr empfehlenswert, einfach und praxisnah.“ (Sieglinde, Okt. 2014)

„…klar, kompetent, vielen Dank Thomas, ein neuer Blickwinkel der GFK und hat sie mir wieder näher gebracht.“ (Silvia, Okt. 2014)

„Anregend und bewusstseinserweiternd. Danke.“ (Ulrich, März 2014)

Basistage & Intensivausbildung Gewaltfreie Kommunikation

“Lieber Thomas, ich … war sehr begeistert, weil dieses Seminar mir ermöglicht hat GFK nicht zu lernen, sondern tief innen und mit mir zu erleben. (…) Es ist eine ganz tolle Erfahrung für mich gewesen und hat wirklich einiges in meinem Leben geändert.”

„Ich habe Dich sehr lebendig erlebt beim empathischen Dabei-sein, in der Einnahme von unterschiedlichen Perspektiven, in der Geburtshilfe zur Erschließung von Bedürfnissen und in der raketenschnellen Analyse von Situationen. Und dass es mir sehr entgegengekommen ist, wie Du rund um Praxis die Theorie eingearbeitet hast und die Grundanliegen der GFK sich für mich sehr gut erschlossen haben, hatte ich schon gesagt. Das ist Improvisation als Kunst …“ (Gerald B., Pastor – zum Start einer Ausbildung)

„Seit ich Thomas vor drei Jahren kennengelernt habe, begeistert mich seine Art Gruppen zu leiten. Ich erlebe dabei Klarheit, einen offenen Blick für die Bedürfnisse aller Beteiligten und eine wohlwollende Förderung, aber auch herausfordernde „Zumutung“ von Eigenverantwortung.“ (P.G., Konstanz, Okt. 2016)

“Ich habe die Intensiv-Ausbildung als sehr intensiv, bereichernd und achtsam empfunden. Thomas Stelling hat mir zu jeder Zeit das Gefühl vermittelt, in allen Situationen geborgen und sicher geleitet zu sein… Mein Verständnis von Führung und „in Kontakt gehen“ hat sich im Erleben von Thomas Stelling erheblich erweitert. Dabei hat er immer alle geäußerten – und manchmal auch unausgesprochenen – Anliegen „im Auge“ gehabt und in den Kurs einbezogen. Insgesamt hat der Kurs einen tiefen, positiven Einfluss auf mein tägliches Leben – Danke dafür.” (Roman P., Leiter ein Bildungsakademie)

“Thomas Stelling besitzt nicht nur ein fundiertes Wissen über die Gewaltfreie Kommunikation, er lebt diese auch von innen heraus und mit Überzeugung. Er verfügt über einen grossen und beeindruckenden Erfahrungsschatz … Empathie ist für Ihn eine echte Herzensangelegenheit und kommt nicht primär als scheinbar mechanischer Prozessablauf aus dem Kopf. Sein Wirken in den Kursen ist überlegt und genau geplant ohne dass er dabei auf Spontanität verzichtet. Die Trinität Kopf, Herz, Hand wird spürbar und erlebbar. Er hat ein aufrichtiges Interesse an anderen Menschen und verfügt über die Fähigkeit, sich in andere hinein zu fühlen ohne Grenzen zu überschreiten; weder eigene noch fremde. Er sprüht vor Energie und Herzlichkeit ohne zu dominieren oder aufdringlich zu sein.” (René Schmid, Schulleiter in der Schweiz)

“Thomas leitet das Seminar mit großer Souveränität. Es geht ihm darum Prozesse zu verlangsamen, und wirklich den Focus auf Empathie, Nachfühlen, Nachspüren zu legen. Dabei ist er mit viel Herzenswärme bei den Teilnehmern. Seine Coachings treffen meistens den Kern der Probleme, ich fühlte mich sehr ernst genommen und verstanden. In der Gruppe entwickelte sich eine unglaubliche Vertrauensstimmung unter uns Teilnehmern, die viele tief liegende Wunden an die Oberfläche brachte. Thomas hat einen ungewöhnlichen Leitungsstil vorgestellt, der an die Eigenverantwortlichkeit der Teilnehmer appelliert. Ich komme aus der Welt der Leitung von oben nach unten, hier kam es zu Begegnungen auf Augenhöhe.” (Marianne S., Architektin und Landschaftsarchitektin)

“Das Training hilft mir sehr, mir meine Gefühle/Bedürfnisse bewusst zu machen. Es wird mir bewusst, wie oft ich keine Namen für meine (negativen) Gefühle hatte und dem zu Folge mir auch nicht bewusst war, welche Bedürfnisse nicht erfüllt werden. Wenn es mir gelingt (was noch oft nicht so ist), für mich einzustehen und meine Gefühle/Bedürfnisse in der momentanen Situation anzusprechen, fühle ich mich danach gestärkt, klar, sicher. Mir kommt sehr entgegen, dass die Theorie nur wenig Platz einnimmt und wir wirklich die meiste Zeit für Trainings haben. Es fasziniert mich, wie wir mit dem Tageseinstieg über ein Gedicht/Lied/… so berühren lassen, dass wir uns umgehend in einer Trainingssituation befinden. Thomas versteht es ausgezeichnet mit Feingefühl auf uns Teilnehmer einzugehen, Prioritäten zu setzen, der einzelnen Situation genügend Raum zu geben, Widerstand zu akzeptieren. Das Gleichgewicht vom Training in Kleingruppen und in Plenum ist für mich sehr ausgewogen. Ich fühle mich von Thomas sehr ermutigt, auf mich zu hören, für mich einzustehen, mich mit Respekt zu behandeln. Im letzten Seminar fühlte ich mich so getragen und verbunden mit Thomas und der Gruppe, dass ich mich auf einen schwierigen Prozess mit mir einlassen konnte. Thomas hat mich mit grösster Empathie durch diesen Prozess geführt. Er war für mich sehr präsent/zog sich zurück, so wie ich es signalisierte. Ich fühlte mich weder bedrängt, noch verlassen, sondern mit höchstem Mass von ihm verstanden und begleitet. Dass Thomas sich so einteilt, dass er nebst einem Einzelprozess mit der gesamten Gruppe in Verbindung bleibt, ist für mich fast unmöglich und trotzdem erlebe ich dies so.” (Maria Marghitola, Schweiz)

“Das Besondere: lernen ohne Rollenspiele, ohne endlose theoretische Erörterungen. Ich lernte, was Beobachtung, Gefühl und Bedürfnis, Empathie und Selbst-Empathie, Bitte und Forderung ist – ohne einen festen Kursplan (obwohl ich insgeheim überzeugt bin, dass es diesen gab). Ich lernte am „prallen Leben“, an Prozessen in der Gruppe, an Einzelprozessen. Theorie so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Es war eine Zeit der Selbsterfahrung, gleichzeitig auch der Erfahrung von möglicher anderer Kommunikation in einer Gruppe (einer Gesellschaft?), von Verbundenheit und tiefem Vertrauen. Zu jeder Zeit hatte ich das Gefühl, von Thomas beim Lernen und Erfahren begleitet, ja behütet, und auch heraus gefordert zu sein. Seine Ruhe, seine Empathiefähigkeit, dieses Gefühl zu jeder Zeit auch in schmerzlichen Prozessen sicher und geschützt zu sein, sein Erspüren auch tief versteckter Gefühle und Bedürfnisse – so etwas habe ich zuvor nicht gekannt. Es fällt mir schwer, meine Dankbarkeit in Worten zu beschreiben. Ich bin mehr als zufrieden, ich erlebe meine Freundschaften und mein Leben mit einem neuen Bewusstsein. Ich bin beeindruckt von dieser Art des Lernens, des Erlebens, des Umgangs miteinander und möchte unbedingt auf diesem Weg weiter gehen.”

„Die Seminartage mit Thomas Stelling haben mich während der Intensivtage jedes Mal aufs Neue beeindruckt, sehr tief berührt und mich in meinem Verbunden sein mit mir selbst, mit den mir nahestehenden Menschen und im Umgang mit Schülern und Kollegen verwandelt. Die GFK, so wie er sie vermittelt und lebt, hat in mir ein tiefes Vertrauen in mich selbst und in die Menschen wiederbelebt, das mir verloren gegangen war. Vertrauen auch darauf etwas bewirken zu können und zwar auf eine lebensdienliche Art und Weise. Ich erlebte Thomas Stelling als sehr kompetent in der Leitung der individuellen und der Gruppenprozesse. Mit einer ruhigen und gleichzeitig kraftvollen Präsenz öffnet und hält er einen sicheren Raum für jeden in der Gruppe. Er arbeitet mit einer beeindruckenden Empathie und Zugewandtheit, hat einerseits den einzelnen im Blick und gleichzeitig die ganze Gruppe. Er lädt ein, bietet an, und zwingt nicht. Er vermittelt und lebt GFK in seiner Arbeit sehr überzeugend.“ (Ute H., Waldorflehrerin)

“Insbesonderem seine Offenheit, sich mit seinen eigenen Gefühlen zu zeigen, hat meiner Meinung nach zu einem offenen und vertrauensvollen Umgang aller Seminarteilnehmer/innen geführt. Mir selbst gab es die Sicherheit, mich ohne Vorbehalte öffnen zu können.”

“was mich momentan am meisten beschäftigt, ist die beobachtung (wahrnehmung?) dass ich kaum noch konflikte erlebe. für mich ist es so … dass ich meine selbstverantwortung mehr spüre, die mir zugleich eine immense freiheit mitbringt. statt der vielen konflikte erlebe ich mich nun in vielen herausforderungen gegenüber mir selbst. ein konflikt ist für mich das bestehen von “meinem” gegen “deines” – im “garten” der gfk erlebe stattdessen nur noch “meines” UND “deines” – also keine bedrohung mehr sondern eine bereicherung und damit erlebe ich in meiner wahrnehmung kaum noch “konflikte”. im schlimmsten fall erlebe ich dadurch situationen für die ich momentan keine lösung habe, aber das macht wiederum gar nichts, weil ich ja dann stattdessen im “lösend” bleibe. und so manche lösung erlöst sich dann von selbst. ich erlebe mich bereits nach dieser kurzen zeit um so vieles lebendiger und zufriedener, das konkurrenzlos außerhalb jedes weiteren zeitmaßstabes von anderen “dingen” die ich ausprobiert habe steht. danke dass du genau das machst was du machst und das du es genau so machst wie du es machst …” (R. R.)

“Ich hatte heute schon so schöne Begegnungen mit meinen Kids. Mir ist noch stärker klar geworden, dass ich mich da  rausnehmen darf aus IHRER Beziehung, einfach Beobachterin sein, wohlwollend.   Und ich beobachte mich und fühle mich in diesen Begegnungen. Ich fühle mich sehr entspannt , weich, klar und offen… Und ich bin so unendlich dankbar, dass ich GFK für mich entdeckt habe und es in unserer WUNDERvollen Gemeinschaft vertiefen und integrieren darf.”

“Ich bin mit einer so positiven Energie in mir heimgefahren, dass ich die Welt hätte umarmen können. Klingt ein bisschen übertrieben? Vielleicht — aber ich bekomme eine Ahnung davon, was es bedeutet, so ganz bei sich angekommen zu sein.”

“Thomas, ich bin so enorm froh darüber, dass du deinen reichlichen Erfahrungsschatz mit uns teilst und ich freue mich darüber, dass ich … ein Teil von etwas sein darf, das so großartig ist, dass ich es außenstehenden Personen nicht in Worten erklären vermag.”

“Meine Erfahrungen innerhalb der Gruppe berühren mich tief, ich spüre in diesen Tagen mein Bedürfnis nach Gemeinschaft und Kontakt deutlich. Und ich merke, dass es mir dabei weniger um Harmonie geht (auch wenn ich nichts gegen Harmonie habe), sondern eher um die Qualität des Miteinander-Seins, in der Unterschiedlichkeit und Auseinandersetzung Platz haben und Würdigung finden. Es geht mir um die giraffische Art und Weise … mit allen Anstrengungen, die damit verbunden sind.”

“Ich habe wieder sehr viel für mich mitgenommen und mich bereits darüber gewundert, dass ich bei einem gestrigen Fall, anstatt mich erst einmal über diese Person zu ärgern, gleich mit einem Schmunzeln erkannt habe, welche Zuschreibungen und Bedürfnisse bei der Person vorhanden sind. Ich musste richtig laut lachen… und kam in das Ärgern gar nicht mehr rein, da ich von Anfang an auf einer ganz anderen Ebene unterwegs war.”

Lebensdienlich bewerten

“ … „lebensdienlich bewerten“ – schon der Titel des Seminars zog mich magisch an und auch im Nachhinein kann ich mir keinen besseren und schöneren Einstieg in das Neue Jahr vorstellen. Es ging weit darüber hinaus zu lernen, wie wertvoll Bewertungen sein können – wenn ich lerne, sie als Geschenke anzunehmen und auszupacken – wie bereichernd sowohl für den Bewerteten als auch für den Bewertenden.Thomas, die Co-TrainerInnen Helene und Karin und die TeilnehmerInnen bildeten einen so reichen Nährboden, das ich persönlich tief berührt und voll belebender Herzensenergie in das Jahr 2014 tanze.” (Sybille, 52, Biologin, Oberschwaben)

“Nur wenn wir innerlich stabil und ausgeglichen sind, können wir im Äußeren gelassen bleiben und auch mit dem Geschenk der Kritik richtig umgehen, bzw. sie auch richtig schenken und das bringt uns weiter.” (Beate Prinz, 69, Rentnerin, Kreis Ravensburg)

“Was für eine bereichernde Erfahrung dieser Kurs für mich war! Thomas engagierte Leitung in Kombination mit der Weisheit und Einfühlsamkeit der assistierenden Trainerinnen Helene und Karin eröffnete einen zeitlosen Raum, in dem sich der Prozess des Lebens in unserer Mitte entfalten konnte. In diesem weiten Raum sind Herzen sanft gegen verinnerlichte Grenzen aus Bewertung und Scham gestoßen, um dann gesehen und genau dort gehalten zu werden, am Rande der eigenen Komfortzone, mit liebevoller Unterstützung und Zuspruch. Thomas Präsenz regte uns an, die alten Grenzen ein Stück weit zu überschreiten, ein bisschen über uns hinauszugehen und dadurch einer transformativen Entfaltung stattzugeben, hin zu größerer Freiheit und neuen Möglichkeiten. Es hat wunderbar funktioniert. In seinem Zuhören vermittelte Tom eine klare Botschaft von ‘Ich bin genau hier mit Dir und ich bleibe an Deiner Seite, solange es braucht.’ Diese Zuverlässigkeit im Prozess habe ich sehr geschätzt Besonders hilfreich für mich waren die körper-zentrierten Übungen, durch welche die gesamte Gruppe mit einbezogen wurde und deren heilende Kraft durch tiefe menschliche Verbindung.” (Nina Davis, 44, Ärztin/Wissenschaftlerin/Coach, Großraum Stuttgart)

Intensivausbildung II: Wertschätzend leiten und führen

Die Ausbildung „Wertschätzend leiten und führen“ hat mir die Gelegenheit gegeben, mich intensiv mit dieser manchmal noch ungewohnten Form von Leitung auseinanderzusetzen. Ich bin sehr dankbar, Impulse der Ausbildung in meinen Leitungsfunktionen umsetzen und so einen Beitrag zum „social change“ leisten zu können. Dabei spüre ich, wie viele Menschen sich nach Gemeinschaften und Institutionen sehnen, die Selbstbestimmung und persönliches Wachstum ermöglichen – und damit nach der neuen Form zu führen, die die Ausbildung praktisch und theoretisch vermittelt. (P.G., Konstanz)

Autokratische Führung, wie es in den meisten Unternehmen und Institutionen (wie beispielsweise Schule) als Normalität und Anforderung an die Führenden verstanden wird, hat zu allen Zeiten meinen inneren Widerstand geweckt. Durch „Leiten und Führen“ hat sich mein Umgang mit Autorität entwickelt und mein tief in mir verwurzeltes Verständnis von Führung und Leitung wurde präsent.
Ich verstehe Führung und Leitung als kooperativer Prozess, bei dem mein ganzes Ich sich für eine positive Entwicklung einsetzt, Entscheidungen transparent und unter Einbindung Betroffener getroffen werden. Veränderungen werden durch Kontakt, Vertrauen, Verantwortung, Verhandlung und Einsicht erreicht.
Das entscheidende und alles umfassende aber ist, sich selbst zu vertrauen und zu wissen, dass auf diese Weise alles möglich ist. (Jochen C., Radolfzell)

Für mich war es eine Chance, mich mit unterschiedlichen Themen, die das Thema Führen und Leiten (in unterschiedlichsten Bereichen) berühren, auseinander zu setzen. Meine innere Haltung gegenüber Autoritätspersonen hat sich enorm entspannt, dadurch sind Begegnungen auf Augenhöhe und entspanntere Zusammenarbeit möglich geworden. Meine Sehnsucht danach, wirklich Beitrag auf dieser Erde zu sein, hat sich verstärkt und mein Mut Schritte dafür zu tun, durfte sich mehr und mehr entwickeln. Ich schätze sehr die Art und Weise wie du die Gruppen leitest und führst, und uns mehr und mehr in unsere Eigenverantwortung begleitet hast. (Monika de la Cruz, Rafz/Schweiz)

Besonders gefallen hat mir das Kennenlernen neuer Führungs- und Organisationsformen. Zudem habe ich einmal mehr erfahren, wie wichtig und unerlässlich Empathie als Kernqualifikation ist. Die „Landkarten“ der neuen Führung – insbesondere das organische Verständnis einer Organisation – haben mein Leben und mein Führungsverständnis nachhaltig bereichert. (René Schmid, Lehrer/Coach/Trainer – Bern/CH)

Intensivausbildung II: Empathisches Coaching

Einmalig & bereichernd. Ein grosses Geschenk! Seine Art & Weise GFK zu leben & lehren: meine eigenen Worte zu benutzen & kein Auswendiglernen; kein Richtig oder Falsch; ohne Powerpoint & Folien. In jedem Moment für mich zu sorgen, transparent gegenüber mir selber und der Gruppe zu sein. Durch Selbsterfahrung Möglichkeiten zu entdecken, wertschätzend beim Gegenüber sein zu können, in Klarheit und Akzeptanz & gleichzeitig mir treu zu bleiben. Ich habe durch die Coaching-Ausbildung Vertrauen aufgebaut und den Schritt gewagt, GFK in meinen Beruf zu integrieren & geniesse die Sinnhaftigkeit in meinem Tun & Sein. (Onorina Magri, Grundschullehrerin & Gesundheitskoordinatorin, Schweiz

Während meiner Ausbildung zum empathischen Coach habe ich gelernt auf eigene innere Spannungen zu lauschen und ihnen nachzugehen. Ich konnte die Energie erleben die entsteht, wenn ich mit Hilfe eines empatischen Gegenübers meine eigenen Prozesse in Bewegung bringe und damit zurück zu meiner eigenen Lebenskraft finde. Durch diese eigenen Erfahrungen ist in mir das freudige, neugierige und begeisterte Interesse gewachsen andere Menschen auf ihrer Spurensuche zu begleiten.

An meiner neu gewonnenen Lebendigkeit habe ich die Sinnhaftigkeit des empatischen Coachings erfahren. (Sibylle Jelgersma, Tübingen)